Sandra Masch ist in eine Tischlerfamilie (NÖ) hineingeboren, und übte ca. 15 Jahre lang den Beruf der Sonderkindergartenpädagogin in Wien aus, wo sie auch nun lebt. 2007 begann die Kunst in vielen verschiedenen Formen näher zu rücken. Unter anderem in Schauspiel, wo sie diverse Workshops besuchte, und sich schließlich in 2017 zu Kunsttherapeutin mit einem Abschluss an der Akademie für Kunsttherapie in Schauspiel ausbilden ließ.
Dem folgten Regieassistenz hinter dem Vorhang in „Pinocchio“ oder „Der Ring, der nie gelungen“, aufgeführt im Wiener Metropol. Sandra spielt am liebsten facettenreich. Sie wirkte in Nestroy-, aber auch „Dinnerleiche“-Produktionen mit. Seit 2019 ist die Künstlerin Mitglied im Ensemble „Dinnerleiche“. Im selben Jahr gründete sie zusammen mit KollegInnen den Verein „inszene – Theater und mehr“, der es sich zur Aufgabe macht, regelmäßig vielfältige Projekte unter professioneller Regie auf die Bühne zu bringen. Die Eigenproduktionen von inszene, für deren Entstehung Sandra Masch mitverantwortlich ist, waren “Amanita” von Ingo Sax, “Der Witwenclub” von Ivan Menchell und “Hotel zu den zwei Welten” von Eric-Emmanuel Schmitt. Mit diesem Stück vertrat das Ensemble das Bundesland Wien beim “Schauplatz Theater” im KUGA – Großwarasdorf. Zuletzt war Sandra Masch in der Rolle der Marisa Jakobs in “Jugendliebe” von Ivan Calbérac zu sehen.
