Attila Horváth ist Dokumentarfilmer und bevorzugt dabei leicht die Fotografie gegenüber dem bewegten Bild. Seit 15 Jahren arbeitet er im Bereich der visuellen Künste – und hat nicht vor, damit in absehbarer Zeit aufzuhören.
Das Klackern von Hundekrallen auf Asphalt empfindet er als beruhigend. Oberflächlichkeit stört ihn, besonders wenn es um seine eigene geht. Visuell interessiert ihn vor allem die Absurdität des Alltags sowie die Paradoxien und Geheimnisse der menschlichen Existenz.
Es ist ihm wichtig, mit welchem Stift er schreibt, welche Musik er hört und wie wir mit unseren natürlichen Ressourcen umgehen. Derzeit arbeitet er an einem Dokumentarfilm zum Thema Wassersicherheit. Seinen Kaffee trinkt er schwarz, Medien konsumiert er in Maßen.